Da aber auch der Platz dort beschränkt ist, stellte sich die Frage ob ein Hochbett nicht eine gute Lösung wäre.
Beim Besuch des hiesigen Gebrauchtmöbelkaufhaueses fanden sich zwar diverse Hochetten aus dem Angebot eines bekannten schwedischen Möbelhauses sowie ein in Kiefer natur klar lackiertes Modell im 80er Jahre Style.
Erstere wirkten etwas sehr wacklig und letzteres war für den gewünschten Preis einfach zu hässlich.
Was tun war die Frage?
Entgegen meiner Überzeugungen warf ich dann doch einen Blick in das bekannte Online Auktionshaus.
Auch dort fand man immer wieder das gleiche Modell aus Schweden, dazu kamen diverse neue Betten die zu recht hohen Preisen angeboten wurden.
Da die Versandkosten für ein Bett schnell ei über 50 Euro liegen, lohnt sich das nicht wirklich und so stöberte ich nach Betten die in der Umgebung lagen.
Und siehe da, da gab es im nur rund 40 Kilometer entfernten Ettenheim ein ebensolches zu günstigem Preis zu ersteigern.
Das überzeugendste an der Beschreibung des Angebots war folgender Satz:
Es ist ein stabiles Thuka-Bett und kein Ikea-wackelbett.
Na dann
So habe ich dieses als einziger Bieter zum Startpreis ersteigern können und dank der reibungslosen Kommunikation mit dem Verkäufer auch gleich am Samstag abholen und auch schon wieder aufbauen könen.
So sah es aus, als es noch in Ettenheim stand:

Dem Sohn gefällt es auch sehr gut und es ist auch so stabil, dass ein relativ grosser 1.90 Meter Vater auch noch mit dazu passt um abends Gute Nacht Geschichten vorzulesen.
