Scheint am einfachsten zu gehen, wenn man erst mit einem Laufrad anfängt. So war der Umstieg vom Laufrad auf das grosse Fahrrad eine Sache von zwei Minuten. Lediglich beim Bremsen muss man noch mal ran. Momentan werden dafür ausschliesslich die Schuhe verwendet, das wird dann natürlich teuer.
Hier also die ultimative Empfehlung für das Fahrrad fahren lernen:
Zuerst auf ein Laufrad setzen, Gleichgewicht üben lassen (natürlich braucht es dafür schon einige Zeit, der Grosse hatte das Laufrad gut 1 1/2 Jahre ausführlich genutzt) und dann ohne Stützräder ran an das große Gefährt.
Btw. es muss nicht unbedingt eins dieser angeökten Holzräder sein, es gibt die auch in relativ cool von der Firma Bull. Einfach mal danach suchen. Das gibts für um die 50 Euro neu und ist sehr stabil und sieht nach wie vor sehr gut aus.
Donnerstag, 29. Mai 2008
Fahrrad fahren lernen
Geschrieben von mark
in Vater erzählt
um
13:44
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Tags für diesen Artikel: fahrrad
Mittwoch, 2. April 2008
zu hause arbeiten
wenn der große (3) Besuch von seinem Kumpel (4) hat und die Kleine (sechs Monate) beschlossen hat,durchgehend unterhalten werden zu wollen, ist sehr schwierig und endet ggf. mit Kopfschmerzen.
Das Gute daran ist, man kann es immer noch verbloggen.
Was mir dann auch noch aufgefallen ist, auf meiner hochwichtigen offiziellen Präsenz hatte ich die Telefonnummer vergessen. Dabei habe ich mich schon gewundert, wieso ich seit Wochen keine Praktikanten Anfrage mehr hatte.
Naja, jetzt ist sie wieder drin und ich gehe heute abend ins Kino.
Die Kritik liest sich vielversprechend
bis denne
Das Gute daran ist, man kann es immer noch verbloggen.
Was mir dann auch noch aufgefallen ist, auf meiner hochwichtigen offiziellen Präsenz hatte ich die Telefonnummer vergessen. Dabei habe ich mich schon gewundert, wieso ich seit Wochen keine Praktikanten Anfrage mehr hatte.
Naja, jetzt ist sie wieder drin und ich gehe heute abend ins Kino.
Die Kritik liest sich vielversprechend
Dennoch ist „Jumper“ nicht mehr als ein spaßiger Fantasy-Happen für zwischendurch
bis denne
Montag, 17. März 2008
Aufgabe der selbstbestimmten Wohnungseinrichtung
oder Zusammenziehn mit einer Frau.
Das waren noch Zeiten, als man überall nackte Weibers und coole Filmplakate hängen hatte. Den kackenden Zappa auf dem Klo brauch ich ja nicht zu erwähnen.
Zieht man aber jetzt mit einer Frau zusammen, dann ist das, zumindest bis der männliche Nachwuchs zum selbstbestimmten Zimmer dekorieren übergeht, Geschichte.
Dann bestimmen Accessoires und dekorative Highlights das Interieur. Immerhin konnte ich noch ein 9m² Büro selbst gestalten. Aber viel ist das nicht.
Für mein Zimmer in der Seniorenwohnanlage spare ich schon immer jetzt schon, damit ich da dann wenigstens wieder nackte Weibers an die Wand kleben kann.
Das waren noch Zeiten, als man überall nackte Weibers und coole Filmplakate hängen hatte. Den kackenden Zappa auf dem Klo brauch ich ja nicht zu erwähnen.
Zieht man aber jetzt mit einer Frau zusammen, dann ist das, zumindest bis der männliche Nachwuchs zum selbstbestimmten Zimmer dekorieren übergeht, Geschichte.
Dann bestimmen Accessoires und dekorative Highlights das Interieur. Immerhin konnte ich noch ein 9m² Büro selbst gestalten. Aber viel ist das nicht.
Für mein Zimmer in der Seniorenwohnanlage spare ich schon immer jetzt schon, damit ich da dann wenigstens wieder nackte Weibers an die Wand kleben kann.
Sonntag, 9. März 2008
Nicht mehr allein erziehend
Nach fünf Tagen Männerhaushalt kommen heute abend die Mädels zurück.
Insgesamt muss man sagen, das Haus steht noch, zu essen gab es auch immer was ordentliches und die Wäsche inklusive der Handtücher vom Kindergarten (wer wollte noch mal in die Elterninitiative?) sind auch schon wieder trocken und zum Abholen bereit.
Dazu gibts noch zehn ausgeblasene Eier für das Oster basteln.
Zwei Marmorkuchen müssen nun halt noch gegessen werden ...
Gebloggt habe ich in den fünf Tagen nix und gearbeitet auch eher wenig.
Kaputt bin ich aber für zehn und werde heute abend unvernünftigerweise italienische Speisen ins Haus bringen lassen und dazu ein Cola-Bier trinken.
Lecker!
Insgesamt muss man sagen, das Haus steht noch, zu essen gab es auch immer was ordentliches und die Wäsche inklusive der Handtücher vom Kindergarten (wer wollte noch mal in die Elterninitiative?) sind auch schon wieder trocken und zum Abholen bereit.
Dazu gibts noch zehn ausgeblasene Eier für das Oster basteln.
Zwei Marmorkuchen müssen nun halt noch gegessen werden ...
Gebloggt habe ich in den fünf Tagen nix und gearbeitet auch eher wenig.
Kaputt bin ich aber für zehn und werde heute abend unvernünftigerweise italienische Speisen ins Haus bringen lassen und dazu ein Cola-Bier trinken.
Lecker!
Mittwoch, 6. Februar 2008
Karneval ist vorbei
Gott sei Dank
Diese Verkleidungs-Orgie (Pirat, Räuber, Gespenst, Polizist, Indianer, Hund, Biene Maja und sicher noch ein paar mehr zwischenzeitlich vergessene selbst gebastelte Kostüme) hält keiner auf Dauer aus. Vor allem wenn alle zehn Minuten ein Kostümwechsel ansteht.
Jetzt muss man dem Grossen nur noch klar machen, dass an Aschermittwoch Fastnacht unwiderruflich vorbei ist.
Diese Verkleidungs-Orgie (Pirat, Räuber, Gespenst, Polizist, Indianer, Hund, Biene Maja und sicher noch ein paar mehr zwischenzeitlich vergessene selbst gebastelte Kostüme) hält keiner auf Dauer aus. Vor allem wenn alle zehn Minuten ein Kostümwechsel ansteht.
Jetzt muss man dem Grossen nur noch klar machen, dass an Aschermittwoch Fastnacht unwiderruflich vorbei ist.
Montag, 28. Januar 2008
Ein Hochbett
Da wir momentan zu viert in einer Vierzimmer-Wohnung leben und uns den Luxus eines Arbeitszimmers leisten, dürfen die beiden Kleinen zusamen in einem Zimmer wohnen (es ist mit das grösste was wir haben).
Da aber auch der Platz dort beschränkt ist, stellte sich die Frage ob ein Hochbett nicht eine gute Lösung wäre.
Beim Besuch des hiesigen Gebrauchtmöbelkaufhaueses fanden sich zwar diverse Hochetten aus dem Angebot eines bekannten schwedischen Möbelhauses sowie ein in Kiefer natur klar lackiertes Modell im 80er Jahre Style.
Erstere wirkten etwas sehr wacklig und letzteres war für den gewünschten Preis einfach zu hässlich.
Was tun war die Frage?
Entgegen meiner Überzeugungen warf ich dann doch einen Blick in das bekannte Online Auktionshaus.
Auch dort fand man immer wieder das gleiche Modell aus Schweden, dazu kamen diverse neue Betten die zu recht hohen Preisen angeboten wurden.
Da die Versandkosten für ein Bett schnell ei über 50 Euro liegen, lohnt sich das nicht wirklich und so stöberte ich nach Betten die in der Umgebung lagen.
Und siehe da, da gab es im nur rund 40 Kilometer entfernten Ettenheim ein ebensolches zu günstigem Preis zu ersteigern.
Das überzeugendste an der Beschreibung des Angebots war folgender Satz:
Na dann
So habe ich dieses als einziger Bieter zum Startpreis ersteigern können und dank der reibungslosen Kommunikation mit dem Verkäufer auch gleich am Samstag abholen und auch schon wieder aufbauen könen.
So sah es aus, als es noch in Ettenheim stand:

Dem Sohn gefällt es auch sehr gut und es ist auch so stabil, dass ein relativ grosser 1.90 Meter Vater auch noch mit dazu passt um abends Gute Nacht Geschichten vorzulesen.
Da aber auch der Platz dort beschränkt ist, stellte sich die Frage ob ein Hochbett nicht eine gute Lösung wäre.
Beim Besuch des hiesigen Gebrauchtmöbelkaufhaueses fanden sich zwar diverse Hochetten aus dem Angebot eines bekannten schwedischen Möbelhauses sowie ein in Kiefer natur klar lackiertes Modell im 80er Jahre Style.
Erstere wirkten etwas sehr wacklig und letzteres war für den gewünschten Preis einfach zu hässlich.
Was tun war die Frage?
Entgegen meiner Überzeugungen warf ich dann doch einen Blick in das bekannte Online Auktionshaus.
Auch dort fand man immer wieder das gleiche Modell aus Schweden, dazu kamen diverse neue Betten die zu recht hohen Preisen angeboten wurden.
Da die Versandkosten für ein Bett schnell ei über 50 Euro liegen, lohnt sich das nicht wirklich und so stöberte ich nach Betten die in der Umgebung lagen.
Und siehe da, da gab es im nur rund 40 Kilometer entfernten Ettenheim ein ebensolches zu günstigem Preis zu ersteigern.
Das überzeugendste an der Beschreibung des Angebots war folgender Satz:
Es ist ein stabiles Thuka-Bett und kein Ikea-wackelbett.
Na dann
So habe ich dieses als einziger Bieter zum Startpreis ersteigern können und dank der reibungslosen Kommunikation mit dem Verkäufer auch gleich am Samstag abholen und auch schon wieder aufbauen könen.
So sah es aus, als es noch in Ettenheim stand:

Dem Sohn gefällt es auch sehr gut und es ist auch so stabil, dass ein relativ grosser 1.90 Meter Vater auch noch mit dazu passt um abends Gute Nacht Geschichten vorzulesen.
Donnerstag, 17. Januar 2008
Ich bin Hunde Halter Hasser
Grundsätzlich bin ich ein sehr umgänglicher Typ, geradezu nett; manchmal.
Was ich aber auf den Tod nicht ausstehen kann sind Hundehalter die ihre Tölen ungeniert frei rumlaufen, alles vollscheissen und kleine Kinder zu Tode erschrecken lassen.
Da werd ich zum Tier.
Von mir aus sollte man nicht die ganzen Randale Jugendlichen ausweisen, imho sollte man bei den Hundehaltern anfangen.
So durfte ich heute morgen wieder einen Vertreter der "der macht nix, der will nur spielen" Gattung treffen.
Unglücklicherweise war ich in einer Bäckerei und mein Sohn wartete davor im Fahrradanhänger.
Wenigstens wurde er nicht zerfleischt, aber diese Distanz und Rücksichtlosigkeit die Hundehalter an den Tag legen geht mi tierisch auf den Zeiger.
Imho sollte man darauf bestehen das die Viecher an der leine zu halten sind und der Halter einen Nachweis erbringt das er die Töle unter Kontrolle hat.
Danke für ihre Aufmerksamkeit
Was ich aber auf den Tod nicht ausstehen kann sind Hundehalter die ihre Tölen ungeniert frei rumlaufen, alles vollscheissen und kleine Kinder zu Tode erschrecken lassen.
Da werd ich zum Tier.
Von mir aus sollte man nicht die ganzen Randale Jugendlichen ausweisen, imho sollte man bei den Hundehaltern anfangen.
So durfte ich heute morgen wieder einen Vertreter der "der macht nix, der will nur spielen" Gattung treffen.
Unglücklicherweise war ich in einer Bäckerei und mein Sohn wartete davor im Fahrradanhänger.
Wenigstens wurde er nicht zerfleischt, aber diese Distanz und Rücksichtlosigkeit die Hundehalter an den Tag legen geht mi tierisch auf den Zeiger.
Imho sollte man darauf bestehen das die Viecher an der leine zu halten sind und der Halter einen Nachweis erbringt das er die Töle unter Kontrolle hat.
Danke für ihre Aufmerksamkeit
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