Geburtshaus

Geburtshaus:

Vorteile:

  • persönliche, häusliche Atmosphäre
  • Hebammen sind vorher bekannt und vertraut; kein (!) Schichtdienst
  • die Geburtsvorbereitung, die Geburt selbst und die Nachsorge (Wochenbettbetreuung, Rückbildung, Stillberatung) ist in einer Hand
  • die Frau bestimmt selbst, wie sie gebären will (Geburtshaltung, Unterstützung durch natürliche Hilfsmittel/Homöopathie)
  • bei Problemen während der Geburt ist meist schnell ein Bereitschaftsarzt verfügbar

Nachteile:
  • Möglichkeiten zum schnellen Eingriff/Operation (Kaiserschnitt) sind nicht gegeben
  • durch den Transport in die Klinik im Notfall bleibt ein Rest-Risiko für Mutter und Kind, welches durch die Früherkennung der Notfall-Situation durch die Hebammen aber äußerst gering ist
  • Möglichkeiten der Schmerzlinderung sind auf natürliche Hilfsmittel begrenzt (keine PDA)

 

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Fassadenvater
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Pro Jahr sterben in Deutschland ca. 400 Säuglinge am Plötzlichen Kindstod. Einer neuen Studie vom Bundesforschungsministerium zufolge kann die Gefahr des Plötzlichen Kindstodes durch einige Verhaltensregeln der Eltern um ein vielfaches reduziert werden.

Zu diesen Regeln gehört, das Kind in einem Schlafsack ohne Bettdecke in Rückenlage ins Bett zu legen, um so Wärmestau zu vermeiden. Eine weitere Regel betrifft das Rauchen der Mutter: Das Risiko, dass das Kind den Plötzlichen Kindstod erleidet ist laut der Studie bei rauchenden Müttern sechsmal höher als bei Nichtraucherinnen. Auch das Stillen verringert laut der Studie das Risiko.
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