Krankenversicherung

Kind gesetzlich oder privat versichern?

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bietet nur grundlegende medizinische Leistungen, die private Krankenversicherung (PKV) hingegen ermöglicht einen hochwertigen Rundumschutz. Bei der GKV beruhen die Beiträge auf dem Einkommen, bei der PKV richten sie sich nach Alter, Gesundheitszustand und weiteren persönlichen Merkmalen. Für viele Besserverdienende und Menschen mit gutem Gesundheitszustand ist die Private daher die bessere Option. Ist ein Elternteil bei der GKV, der andere bei der PKV, so kann das Kind auch privat versichert werden und von einigen Vorteilen der Privaten profitieren. Mehr Informationen zur Familienversicherung finden Sie auf dem Portal Krankenversicherung.net.

Mögliche Vorteile und Nachteile beider Möglichkeiten

Sind die Elternteile also unterschiedlich versichert, haben sie die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Versicherung ihres Kindes. Sind beide bei der GKV, wird es über die gesetzliche Familienversicherung kostenlos mitversichert. Die private Krankenversicherung bietet keine kostenfreie Mitversicherung von Familienmitgliedern. Somit ist bei der PKV für jedes Kind ein Beitrag zu zahlen. Die Höhe des Beitrags ist abhängig von den Leistungen der PKV.

Da die Private prinzipiell bessere Leistungen beim Arzt, Zahnarzt und im Krankenhaus ermöglicht, kann sie die von Vorteil sein. Alle Kinder – außer Säuglinge bis zu einem Alter von zwei Monaten – müssen sich vor einem PKV-Abschluss einem Gesundheitscheck unterziehen. Das Ergebnis des Gesundheitstests entscheidet mit darüber, welche Leistungen und Kosten möglich sind.

In folgender Situation ist keine kostenlose Familienversicherung für das Kind möglich: Der Elternteil mit dem höheren Einkommen ist in der PKV versichert, und sein monatliches Einkommen liegt regelmäßig über einem Zwölftel der Jahresarbeitsentgeltgrenze. 2011 heißt dies, dass er kein Einkommen von über 4.125 Euro brutto pro Monat haben darf.

Das Kind muss dann kostenpflichtig entweder bei der Gesetzlichen oder bei der Privaten versichert werden. Bei der GKV fällt der Beitrag oft höher aus als bei PKV. In dem Fall ist die private Variante oft die bessere Option.

 

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Der Namen eines Kindes sollte gut gewählt sein, so kann man es zumindest einer Magisterarbeit an der Uni Oldenburg entnehmen. Der schönste Satz auf der Seite ist wohl

Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!

Link zur Studie http://www.kinderforschung.uni-oldenburg.de/36968.html

Bevor bei allen Eltern mit Kevins jetzt Panik ausbricht, Keine Panik; das ist nur eine Studie und man sollte keiner Studie glauben die man nicht selbst gefälscht gemacht hat ;-)