Betreuungsgeld

Das Betreuungsgeld soll im Jahre 2013 allen Eltern zur Verfügung stehen. Dabei ist es irrelevant ob die Eltern berufstätig sind oder finanzielle Leistungen in Form von ALGI oder ALGII vom Jobcenter beziehungsweise von den Arbeitsagenturen beziehen. Jedem der ein Kind hat steht diese staatliche Förderung für Familien zu.

Angedacht ist das Betreuungsgeld im Gegensatz zum Elterngeld speziell für die reine Kinderbetreuung. So kann jedes Elternteil wählen, ob es die Kinderbetreuung selbst übernimmt oder privat für sich und seine Familie organisiert. Das Betreuungsgeld ist fest im Sozialgesetzbuch verankert und bietet denjenigen finanzielle Unterstützung, die ihr ein bis drei Jahre altes Kind oder Kinder nicht in entsprechende Einrichtungen, wie Kindertagesstätten unterbringen können oder wollen. Dabei soll ein Betrag von zirka 150 Euro pro Kind im Monat der Familie zur Verfügung stehen. Mit diesem Pauschalbetrag wäre vielen Familien geholfen. Doch es hagelt auch viel Kritik und es wird vor Missbrauch des Geldes gewarnt.

 

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Pro Jahr sterben in Deutschland ca. 400 Säuglinge am Plötzlichen Kindstod. Einer neuen Studie vom Bundesforschungsministerium zufolge kann die Gefahr des Plötzlichen Kindstodes durch einige Verhaltensregeln der Eltern um ein vielfaches reduziert werden.

Zu diesen Regeln gehört, das Kind in einem Schlafsack ohne Bettdecke in Rückenlage ins Bett zu legen, um so Wärmestau zu vermeiden. Eine weitere Regel betrifft das Rauchen der Mutter: Das Risiko, dass das Kind den Plötzlichen Kindstod erleidet ist laut der Studie bei rauchenden Müttern sechsmal höher als bei Nichtraucherinnen. Auch das Stillen verringert laut der Studie das Risiko.
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