Okiedog Wickeltaschen

Wenn man eine Webseite zu Elternthemen betreibt, hat man ab und an das Glück ein Produkt zur kostenlosen Probe überlassen zu bekommen. Bei mir war es eine Wickeltasche aus dem Hause Okiedog.

Wickeltasche aus de hause okiedog

Die Tasche bietet alles was der kleine Ausflug mit dem Baby braucht. Als da wären eine Wickelunterlage, Flaschenwärmer und eine Zipverschlusstasche dazu genügend Platz für Windeln und das ein oder andere Spielzeug.

Das Highlight finde ich zu einer Tasche zusammenklappbare antibakterielle Wickelunterlage die Wickeln überall stressfrei möglich macht.

Und wenn der Ausflug mal kürzer ist, dann kann man die Tasche auch in der Mitte trennen und erhält dann zwei superkompakte Taschen

Insgesamt ist die Wickeltasche ein sehr ausgereiftes und äußerst robustes Produkt, was sich dann allerdings auch im Preis niederschlägt, aber als Geschenk für die Erstausstattung zu empfehlen, bzw. ab dem zweiten Kind relativieren sich die Anschaffungskosten.

Beziehen kann man die Okiedog Produkte über Baby Walz, oder über amazon, oder über den Fachhandel.

 

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FRANKFURT. Der Vater als Ernährer der Familie hat noch immer nicht ausgedient, aber längst gibt es eine breite Vielfalt von Vatertypen, die sich mit den gesellschaftlichen Erwartungen an den "neuen" Vater auf sehr unterschiedliche Weise auseinander setzen. Diese Erwartungen sind hoch: Er soll sich aktiv, kompetent und emotional in der Kindererziehung engagieren und partnerschaftlich agieren. Am Frankfurter Institut für Sozialforschung haben die Soziologen Andrea Bambey und Hans-Walter Gumbinger untersucht, wie sich die Rolle des Vaters gewandelt hat und wie sich dies auf die Familienkonstellation auswirkt. Als Auszug aus ihrem Forschungsprojekt stellen sie in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Forschung Frankfurt" (4/2006) drei Vater-Typen vor: den fassadenhaften, den randständigen und den egalitären Vater.

An der Studie beteiligten sich über 1.500 Väter von Grundschulkindern aus dem Rhein-Main-Gebiet und nahmen in einem Fragebogen Stellung zu traditionellen Rollenklischees, aber auch zu ihrer emotionalen Kompetenz, ihrem Einfühlungsvermögen gegenüber ihrem Kind und dem Erleben der Partnerschaft. Darüber hinaus wurden sie befragt, wie sie sich innerhalb der Familie engagieren, welche Position sie dort einnehmen und wie sicher sie sich in ihrer väterlichen Rolle fühlen. Auch die Einstellung der Väter zur Herkunftsfamilie wurde untersucht. "Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, die elterliche Rolle nach bestimmten gesellschaftlichen Normen und Wertvorstellungen zu gestalten. Die Pluralisierung der familialen Lebensformen bedeutet für den Einzelnen nicht nur eine Zunahme an Optionen, sondern auch den Verlust alter Selbstverständlichkeiten und neue Zwänge, sich mit möglichen Formen der eigenen Lebensgestaltung auseinander zu setzen", erläutert Andrea Bambey; und ihr Kollege Hans-Walter Gumbinger fügt hinzu: "Auch die innerfamiliale Arbeitsteilung - wer macht was, wer ist wofür zuständig - ist nicht mehr so klar vorgezeichnet wie noch in der Elterngeneration, und heutige Eltern müssen individuell nach neuen und differenzierteren Antworten und Entwürfen der Lebensführung suchen."

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