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Begrüssung

Herzlich Willkommen bei Eltern-Sachen.de!

Diese Seiten richten sich an alle Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Familie zu gründen, an werdende Eltern und solche, die es schon sind.

Die Beiträge entstehen z.T. aus eigenen Erfahrungen des Autorenteams, die selbst  z.T. werdende bzw. frisch gebackene Eltern sind sowie aus einem reichen Fundus an Informationen, von denen wir glauben, dass sie für die Leser nützlich oder von Interesse sein könnten.

Sie selbst als werdende oder frischgebackene Eltern werden selbst schon bald merken (oder schon gemerkt haben): Irgendwas ist immer!

Da ist es gut zu wissen, dass es anderen genauso geht oder man sich durch gezielte Information und Austausch weiterhelfen kann.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Eltern werden und sein!!

Für Anregungen und Beiträge sind wir jederzeit dankbar!

 
Hebammen Petition

Unter dem Titel Heilhilfsberufe: Sofortmaßnahmen zur wohnortnahen Versorgung mit Hebammenhilfe gibt es eine unterstützenswerte Petition mit der Absicht

Der Bundestag möge Sofortmaßnahmen beschließen, um eine wohnortnahe Versorgung von Frauen mit Hebammenhilfe und die freie Wahl des Geburtsortes auch nach dem 1. 7. 2010 sicher zu stellen.

Hintergrund ist, dass zum 1. Juli 2010 der Beitrag für die verpflichtend abzuschließende Haftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen auf 3689 Euro jährlich steigt. Das ist mit den gezahlten Regelsätzen für Hebammen fast nicht zu erwirtschaften.

Mehr Informationen zur Petition und den Hintergründen gibt es beim Deutscher Hebammenverband e.V., wer direkt mitzeichnen will findet die Petition unter der Adresse https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=11400

 
Vornamen bestimmen Status in der Schule

Der Namen eines Kindes sollte gut gewählt sein, so kann man es zumindest einer Magisterarbeit an der Uni Oldenburg entnehmen. Der schönste Satz auf der Seite ist wohl

Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!

Link zur Studie http://www.kinderforschung.uni-oldenburg.de/36968.html

Bevor bei allen Eltern mit Kevins jetzt Panik ausbricht, Keine Panik; das ist nur eine Studie und man sollte keiner Studie glauben die man nicht selbst gefälscht gemacht hat ;-)

 
Eltern haften nicht für Kinder

Zumindest bei volljährigen Kindern die sich an illegalem Filesharing beteiligen ist laut einem aktuellen Urteil des LG Mannheim keine Störerhaftung für Urheberrechtsverletzung bei den Eltern zu beklagen.

Ausführlich und mit Auszügen aus dem Urteil kann man es bei .wbe-law.de nachlesen.

 
Vaterbild im Umbruch

FRANKFURT. Der Vater als Ernährer der Familie hat noch immer nicht ausgedient, aber längst gibt es eine breite Vielfalt von Vatertypen, die sich mit den gesellschaftlichen Erwartungen an den "neuen" Vater auf sehr unterschiedliche Weise auseinander setzen. Diese Erwartungen sind hoch: Er soll sich aktiv, kompetent und emotional in der Kindererziehung engagieren und partnerschaftlich agieren. Am Frankfurter Institut für Sozialforschung haben die Soziologen Andrea Bambey und Hans-Walter Gumbinger untersucht, wie sich die Rolle des Vaters gewandelt hat und wie sich dies auf die Familienkonstellation auswirkt. Als Auszug aus ihrem Forschungsprojekt stellen sie in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Forschung Frankfurt" (4/2006) drei Vater-Typen vor: den fassadenhaften, den randständigen und den egalitären Vater.

An der Studie beteiligten sich über 1.500 Väter von Grundschulkindern aus dem Rhein-Main-Gebiet und nahmen in einem Fragebogen Stellung zu traditionellen Rollenklischees, aber auch zu ihrer emotionalen Kompetenz, ihrem Einfühlungsvermögen gegenüber ihrem Kind und dem Erleben der Partnerschaft. Darüber hinaus wurden sie befragt, wie sie sich innerhalb der Familie engagieren, welche Position sie dort einnehmen und wie sicher sie sich in ihrer väterlichen Rolle fühlen. Auch die Einstellung der Väter zur Herkunftsfamilie wurde untersucht. "Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, die elterliche Rolle nach bestimmten gesellschaftlichen Normen und Wertvorstellungen zu gestalten. Die Pluralisierung der familialen Lebensformen bedeutet für den Einzelnen nicht nur eine Zunahme an Optionen, sondern auch den Verlust alter Selbstverständlichkeiten und neue Zwänge, sich mit möglichen Formen der eigenen Lebensgestaltung auseinander zu setzen", erläutert Andrea Bambey; und ihr Kollege Hans-Walter Gumbinger fügt hinzu: "Auch die innerfamiliale Arbeitsteilung - wer macht was, wer ist wofür zuständig - ist nicht mehr so klar vorgezeichnet wie noch in der Elterngeneration, und heutige Eltern müssen individuell nach neuen und differenzierteren Antworten und Entwürfen der Lebensführung suchen."

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